Angekommen in Addis Abeba

ich bin heute morgen gegen 6:15 (7:15 deutsche Zeit) im Flughafen in Addis Abbeba sicher gelandet. Der Flug war richtig anstrengend, weil ich die ganze Zeit bereits müde war und nicht wirklich schlafen konnte. Insgesamt saß ich knapp acht Stunden im Flugzeug von Frankfurt am Main bis hierhin. So, nun bin ich aber in einem Hotel in der Nähe der Schule und wollte eigentlich duschen und anschließend kurz die Gegend erkunden, bis ich feststellte, dass es kein warmes Wasser gibt. Direkt neben der Dusche steht ein Wasserboiler, den man erst einschalten muss. Das Wasser sollte in ein paar Minuten eine angenehme Dusch-Temperatur haben.

Ich beginne aber am Anfang meiner Reise, welches gleichzeitig das Ende meines Vorbereitungsseminars in der Nähe von Berlin bedeutete. Der letzte Abend (Dienstag) am schönen Werbellinsee, haben wir gemeinsam gegrillt, saßen am Lagerfeuer und haben uns amüsiert. Obwohl ich schon gegen ein Uhr auf unserem Zimmer war, war ich müde. Dort packte ich dann einige Sachen in meine beiden Koffer, überließ den Großteil der Arbeit für den nächsten Tag (Mittwoch).

Als es dann 14:30 Uhr war, zog ich meine beiden – richtig schweren – Koffer zum Busplatz und stieg dort in den Bus ein. Dieser brachte uns zum Berliner Hauptbahnhof. Dort nahm ich dann wieder einmal Abschied von meine Freunden, die ich dort kennen gelernt hatte (und größtenteils nach Bulgarien reisen), und begab mich zum “Express”-Bus, der mich eigentlich schnell an den Flughafen Tegel bringen sollte. Der Bus war aber alles andere als “schnell” unterwegs. – Naja es herrschte wohl auch Feierabendverkehr, und durch das S-Bahn-Chaos sind wohl noch mehr Leute Bus gefahren.

Durchgeschwitzt und ein wenig panisch kam ich dann an. Dort druckte ich mir zuerst mein Ticket aus, hob dann noch schnell Bargeld ab und begab mich zum Check-In-Schalter. Dort gab ich mein Gepäck auf, und war erst erschrocken als der Mitarbeiter sagte, dass dies wohl zu viel Gepäck sei. Nachdem er dann noch einmal in den Bestimmungen nachgesehen hatte, korrigierte er seine Aussage und ich war unheimlich erleichtert.

Der Inlandsflug war okay, ich hatte nur Angst, dass meine Koffer verloren gehen könnten. In Frankfurt angekommen, aß ich dann ein letztes Mal bei McDonald’s (ich war leider nicht im europaweit größten McDonalds, da dieser sich woanders befindet). Anschließend suchte ich den Lufthansa Service Point auf und erkundigte mich wo ich einchecken müsste.

Am Flughafen in Addis angekommen,  musste ich dann auch noch lange warten. Ich hatte erst vergessen ein weiteres Formular auszufüllen, weshalb ich mich noch einmal anstellen musste. Zudem wechselte ich Geld.

Daniel, ein Fahrer der Schule brachte mich dann yur Schule. Diese sieht wie eine “normale” Schule in Deutschland aus: Viel Glas, viel grün und modernes Design. Dort angekommen wurde ich von der Sekretärin den Kollegen_innen vorgestellt und führte mich durch die Schule. Meine zukünftigen Kollegen_innen sind alle richtig nett. Ein Lehrer kommt aus Belgien und spricht kein Deutsch, sondern ausschließlich Englisch und Französisch. Dreimal dürft ihr Raten, was er unterrichtet.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Ach ja ich habe übrigens voll den Schock bekommen, als ich merkte, dass mein Handy sich in kein Netz auswählt. – Laut meinem Netzbetreiber E-plus hätte es funktionieren sollen, – aber nun ja. Jetzt bekomme ich eine SIM-Karte von dort. Weil hier aber alles staatlich ist, ist es leider nicht ganz so einfach eine zu bekommen. Montag werde ich vermutlich eine bekommen.

Zur großen Pause kamen dann eine Hand voll Schülerinnen und sangen ein – vermutlich – amharisches-Willkommenslied. Diese Begrüßung fand ich toll und unterhielt mich mit einigen Kollegen_innen. Die jüngeren Kollegen_innen sprachen mich gleich an und haben angeboten, dass ich bei Problemen oder auch bei Langweile zu ihnen kommen kann. Dieses Angebot werde ich gerne wahrnehmen.

Anschließend besuchte ich den Kindergarten. Die Leiterin, Frau Pohl, ist richtig nett. Fast sogar mütterlich. Sie hat selbst drei erwachsene Söhne und hat mich während der Führung nett und fürsorglich behandelt. Sie hat angeboten, mir morgen die Stadt zu zeigen. Ich freue mich schon darauf, weil ich bisher ja noch nicht so viel von Addis gesehen habe.

Als ich die kleinen Kinder sah, habe ich richtig Lust darauf bekommen mit ihnen zu spielen und sie zu betreuen. Im Kindergarten selbst arbeiten drei deutsche Frauen. Eine davon ist Praktikantin. Zudem gibt es noch zwei oder drei äthiopische Helferinnen, die eine äthiopische Erzieher_innen_ausbildung haben. Am Montag wird dann mein erster richtiger Arbeitstag sein. Ich denke ich werde mich dort richtig wohl fühlen.

Es ist voll das coole Gefühl, dass man einfach so ins Lehrerzimmer spazieren kann, sich an einen Rechner setzen kann (naja könnte ;-) und was ich bald sicherlich ohne gefragt zu werden tun kann), dort seine Emails checkt, oder sich aus der Lehrerküche was zu trinken holt (Wasser, Kaffee, Tee).

Nachdem ich mich von Frau Pohl verabschiedete, rief die Sekretärin den Fahrer an, der mich zum nahgelegenen Hotel brachte. Dies scheint wohl relativ neu zu sein und ist modern eingerichtet. Ich werde wohl etwas zwischen 15 € und 18 € pro Nacht bezahlen. Ich muss mal am Montag klären wie das mit der Bezahlung ist. Dann werde ich sicherlich auch meine SIM-Karte bekommen und kann mich mit meinen Kollegen_innen verabreden und treffen.

Im Zimmer angekommen stellte ich mich ans Fenster und beobachtete die Leute auf der Straße. In diesem Moment es auch geöffnet und ich höre das Hupen der Autos und das Gerede der Menschen. Alle scheinen ein wenig aufgeregt zu sein, weil ja hier morgen das neue Jahr (2002) beginn. Ich bin gespannt ob und wenn ja wie viele Feuerwerkskörper in die Luft gehen werden und ob hier ein Straßenfest mit Trommeln, Tanz und Gesang stattfindet.

Ich schreibe schon einen halben Roman, aber irgendwie wollte ich euch meine Eindrücke auf jeden Fall mitteilen. Eins muss ich noch loswerden, weil ich mich heute ein wenig schlapp fühlte, griff ich zum Fieberthermometer, weil es ja vielleicht die Schweinegrippe sein könnte :-) , aber glücklicherweise war meine Temperatur vollkommen okay. – Sogar weniger als 37, 5 °C.

Ich habe euch lieb, vermisse euch – bin aber auch aufgeregt was auf mich zukommen wird und freue mich, dass ich nun hier bin.

Liebe Grüße aus Addis Abbeba (so weit weg war ich noch nieeeeeee von zu Hause – allein erst recht nicht), euer Aykan

ich bin heute morgen gegen 6:15 (7:15 deutsche Zeit) im Flughafen in Addis Abbeba sicher gelandet. Der Flug war richtig anstrengend, weil ich die ganze Zeit bereits müde war und nicht wirklich schlafen konnte. Insgesamt saß ich knapp acht Stunden im Flugzeug von Frankfurt am Main bis hierhin. So, nun bin ich aber in einem Hotel in der Nähe der Schule und wollte eigentlich duschen und anschließend kurz die Gegend erkunden, bis ich feststellte, dass es kein warmes Wasser gibt. Direkt neben der Dusche steht ein Wasserboiler, den man erst einschalten muss. Das Wasser sollte in ein paar Minuten eine angenehme Dusch-Temperatur haben.

Ich beginne aber am Anfang meiner Reise, welches gleichzeitig das Ende meines Vorbereitungsseminars in der Nähe von Berlin bedeutete. Der letzte Abend (Dienstag) am schönen Werbellinsee, haben wir gemeinsam gegrillt, saßen am Lagerfeuer und haben uns amüsiert. Obwohl ich schon gegen ein Uhr auf unserem Zimmer war, war ich müde. Dort packte ich dann einige Sachen in meine beiden Koffer, überließ den Großteil der Arbeit für den nächsten Tag (Mittwoch).

Nach dieser kurzen Nacht hieß es dann weiter Koffer packen und aufräumen. Zum Glück brauchten wir nicht allzulange, sodass wir noch in Ruhe frühstücken konnten. Zwischendurch ist nichts wirklich spannendes passiert. Wir saßen wieder einmal in unseren sogenannten Reflexionsgruppen zusammen und reflektierten und sprachen über das Seminar. Das “Abschiedsritual” fand ich okay. Wir standen alle 193 Teilnehmer_innen und Trainer_innen in einem Kreis, gaben uns die Hand und versuchten unsere Psyche positiv auf unsere Einsätze einzustimmen.

Als es dann 14:30 Uhr war, zog ich meine beiden – richtig schweren – Koffer zum Busplatz und stieg dort in den Bus ein. Dieser brachte uns zum Berliner Hauptbahnhof. Dort nahm ich dann wieder einmal Abschied von meine Freunde, die ich dort kennen gelernt hatte (und größtenteils nach Bulgarien reisen), und begab mich zum “Express”-Bus, der mich eigentlich schnell an den Flughafen Tegel bringen sollte. Der Bus war aber alles andere als “schnell” unterwegs. – Naja es herrschte wohl auch Feierabendverkehr, und durch das S-Bahn-Chaos sind wohl noch mehr Leute Bus gefahren.

Durchgeschwitzt und ein wenig panisch kam ich dann an. Dort druckte ich mir zuerst mein Ticket aus, hob dann noch schnell Bargeld ab und begab mich zum Check-In-Schalter. Dort gab ich mein Gepäck auf, und war erst erschrocken als der Mitarbeiter sagte, dass dies wohl zu viel Gepäck sei. Nachdem er dann noch einmal in den Bestimmungen nachgesehen hatte, korrigierte er seine Aussage und ich war unheimlich begeistert.

Der Inlandsflug war okay, ich hatte nur Angst, dass meine Koffer verloren gehen könnten. In Frankfurt angekommen, aß ich dann ein letztes Mal bei McDonald’s (ich war leider nicht im europaweit größten McDonalds, da dieser sich woanders befindet). Anschließend suchte ich den Lufthansa Service Point auf und erkundigte mich wo ich einchecken müsste.

Am Schalter von Ethiopian Airlines angekommen, sah ich dann auch schon viele Äthiopier_innen die wohl in Deutschland lebten und ihre Heimat besuchen. Überrascht war ich allerdings davon, dass viel mehr – um mich politisch korrekt auszudrücken – “nicht-äthiopier_innen” (also “weiße”) im Flugzeug saßen. – Keine Ahnung was die hier machen wollen.

Auf jeden Fall stieg ich dann ins Flugzeug ein. Es handelte sich um eine große Maschine mit zwei Gängen. Es roch dort sehr stark nach fernöstlichen Düften, der Flieger war aber ansonstern neu und relativ neu. An Board gab es sogar ein “Entertainment-System”. Vor jedem Sitz war ein kleiner Monitor an dem man sich diverse Filme, die man selbst aussuchen konnte, ansehen konnte. Ich war jedoch viel zu müde und legte mich einfach schlafen.

Beim (ersten) Essen wurde ich gefragt ob ich Fisch oder Hähnchen haben möchte. Ich entschied mich für ersteres. Allerdings handelte es sich um eine relativ große Portion, und da ich ja bereits einen Chicken Fresh Wrap bei Mcces gegessen hatte, konnte ich nicht alles essen. Eigentlich schmeckten die Nudeln und die Soße auch gar nicht so gut.

Auf jeden Fall wurde ich gut umsorgt, schaute immer mal wieder aus dem Fenster, bekam zwischendurch Kopfschmerzen oder fragte meine Sitznachbarin, welche Äthiopierin war, wie man diverse Wörter und Redewendungen ausspricht. Nach gut acht Stunden Flug, kam ich dann in Addis Abbeba an. Noch im Flugzeug musste ich ein Formular ausfüllen, dass ich keine Grippe-artigen Symptome habe und auch kein Verdacht auf die “Neue Grippe” besteht.

Am Flughafen selbst musste ich dann auch noch lange warten. Ich hatte erst vergessen ein weiteres Formular auszufüllen, weshalb ich mich noch einmal anstellen musste. Zudem wechselte ich 250 € in die Äthiopische Währung “Birr” um. Das waren knapp 4.500 Birr, die ich brauche um mein Hotel zu bezahlen.

Als ich dann auch endlich meine Koffer hatte, es waren nur noch wenige Koffer auf dem Band, weshalb ich weniger als fünf Minuten gewartet habe. Am Ausgang wartete der Fahrer Daniel auf mich. Er ist Äthiopier und holt sonst die Kinder von zu Hause ab und bringt sie zur Schule. Nach 15 Minuten fahrt kamen wir dann in der Deutschen Botschaftsschule an.

Diese sieht exakt wie eine sonst in Deutschland übliche (neue) Schule aus: Viel Glas, viel grün und modernes Design. Dort angekommen wurde ich von der Sekretärin den Kollegen_innen vorgestellt und führte mich durch die Schule. Meine zukünftigen Kollegen_innen sind richtig nett. Ein Lehrer kommt aus Belgien und spricht kein Deutsch, sondern ausschließlich Deutsch und Französisch. Dreimal dürft ihr Raten, was er unterrichtet.

Ach ja ich habe übrigens voll den Schock bekommen, als ich merkte, dass mein Handy sich in kein Netz auswählt. – Laut meinem Netzbetreiber E-plus hätte es funktionieren sollen, – aber nun ja. Jetzt bekomme ich eine SIM-Karte von dort. Weil hier aber alles staatlich ist, ist es leider nicht ganz so einfach eine zu bekommen. Montag werde ich vermutlich eine bekommen.

Und jetzt gehe ich erst einmal duschen, weil ich nur mit einem Handtuch bekleidet in meinem (Doppel-)Bett liege. Gleich schreibe ich dann mal weiter.

Jetzt ist es 13:50 (in Dtl: 12:50) und ich komme gerade aus der Dusche. Dummerweise gibt es keinen Duschvorhang, sodass mein Bad komplett unter Wasser steht.

Aber ich möchte erst weiter berichten wie es in der Schule war. Nach einiger Zeit habe ich dann mit Frau Monika Biegel gesprochen. Sie ist Schulleiterin und meine Ansprechpartnerin. Wir siezen uns und im Gespräch mit ihr und ihrem Stellvertreter sprach ich darüber, dass ich gerne Lehrer werden möchte und lerzählte ein wenig von mir und über meine Eindrücke.

Als sie dann sagte, dass der Kindergarten eigentlich schon gut besetzt ist und sie insbesondere Hilfe in der Grundschule bräuchte, wurde ich hellhörig. – Denn das ist ja genau das was ich eigentlirch machen wollte. Vielleicht leite ich dann bald meine eigene Theater AG^^.

Zur großen Pause kamen dann eine Hand voll Schülerinnen und sangen ein – vermutlich – amharisches-Willkommenslied. Diese Begrüßung fand ich toll und unterhielt mich mit einigen Kollegen_innen. Die jüngeren Kollegen_innen sprachen mich gleich an und haben angeboten, dass ich bei Problemen oder auch bei Langweile zu ihnen kommen kann. Dieses Angebot werde ich wohl wahrnehmen.

Anschließend besuchte ich den Kindergarten.  Die Leiterin, Frau Pohl, hat einen sächsischen Akzent und ist richtig nett. Fast sogar mütterlich. Sie hat selbst drei erwachsene Söhne und hat mich während der Führung richtig nett und fürsorglich behandelt. Sie hat angeboten, mir morgen die Stadt zu zeigen. Ich freue mich schon darauf, weil ich bisher ja noch nicht so viel von Addis gesehen habe.

Als ich die kleinen Kinder sah, habe ich richtig Lust darauf bekommen mit ihnen zu spielen und sie zu betreuen. Im Kindergarten selbst arbeiten drei deutsche Frauen. Eine davon ist Praktikantin. Zudem gibt es noch zwei oder drei äthiopische Helferinnen, die eine äthiopische Erzieher_innen_ausbildung haben. Am Montag wird dann mein erster richtiger Arbeitstag sein. Ich denke ich werde mich dort richtig wohl fühlen.

Es ist voll das coole Gefühl, dass man einfach so ins Lehrerzimmer spazieren kann, sich an einen Rechner setzen kann (naja könnte ;-) und was ich bald sicherlich ohne gefragt zu werden tun kann), dort seine Emails checkt, oder sich aus der Lehrerküche was zu trinken holt (Wasser, Kaffee, Tee).

Nachdem ich mich von Frau Pohl verabschiedete, rief die Sekretärin den Fahrer an, der mich zum nahgelegenen Hotel brachte. Dies scheint wohl relativ neu zu sein und ist modern eingerichtet. Ich werde wohl etwas zwischen 15 € und 18 € pro Nacht bezahlen. Ich muss mal am Montag klären wie das mit der Bezahlung ist. Dann werde ich sicherlich auch meine SIM-Karte bekommen und kann mich mit meinen Kollegen_innen verabreden und treffen.

Weil der Fahrer so nett war, gab ich ihm 20 Birr. Das sind ein bisschen mehr als 1 €. Dem Kofferjungen wollte ich eigentlich auch erst etwas geben, ich habe es mir dann aber anders überlegt. Dennoch griff ich unbewusst in meine Hosentasche – zog meine Hand aber wieder heraus. Er beobachtete mich sehr genau und war wohl enttäuscht, dass er nichts bekam. Irgendwie tut er mir jetzt voll Leid.

Im Zimmer angekommen stellte ich mich ans Fenster und beobachtete die Leute auf der Straße. In diesem Moment es auch geöffnet und ich höre das Hupen der Autos und das Gerede der Menschen. Alle scheinen ein wenig aufgeregt zu sein, weil ja hier morgen das neue Jahr (2002) beginn. Ich bin gespannt ob und wenn ja wie viele Feuerwerkskörper in die Luft gehen werden und ob hier ein Straßenfest mit Trommeln, Tanz und Gesang stattfindet.

Ich schreibe schon einen halben Roman, aber irgendwie wollte ich euch meine Eindrücke auf jeden Fall mitteilen. Eins muss ich noch loswerden, weil ich mich heute ein wenig schlapp fühlte, griff ich zum Fieberthermometer, weil es ja vielleicht die Schweinegrippe sein könnte, aber glücklicherweise war meine Temperatur vollkommen okay. – Sogar weniger als 37, 5 °C. Außerdem habe ich das ganze Bad mit meinem Desinfektionsspray eingesprüht und trage gleich ein zweites Mal mein Anti-Mückenspray auf. Ich möchte ja schließlich nicht krank werden.

Ich habe euch lieb, vermisse euch – bin aber auch aufgeregt was auf mich zukommen wird und freue mich, dass ich nun hier bin.

Liebe Grüße aus Addis Abbeba (so weit weg war ich noch nieeeeeee von zu Hause – allein erst recht nicht), euer Aykan Bacaksoy

Hinterlasse einen Kommentar